09/04/2026 0 Kommentare
Vortrag zur Architektur des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind
Vortrag zur Architektur des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind

Das Jüdische Museum Berlin (JMB) feiert im September 2026 sein 25-jähriges Bestehen, es ist das größte seiner Art in Europa. Nachdem Berlin wiedervereinigt war, wurde um die Planung dieser Einrichtung gerungen. 1995 kam es zu einer internationalen Ausschreibung, in der die Wahl auf Daniel Libeskind fiel. Sein Werk wird heute weltweit gerühmt.
Die amerikanische Architektin und Kunsthistorikerin Rebecca Quinn-Manteuffel hat einige Jahre in New York mit Daniel Libeskind gearbeitet, sie kann lebendig über Entstehung und Ideen für das Museum mit Standort in Berlin berichten. In einem Bilderzyklus zeigt sie, dass der erfahrbare Raum mehr bewirkt als ein lernendes Konzept, er bleibt Impuls für emotionale und gegenständliche Reflexion.
Rebecca Quinn-Manteuffel kommt aus Springfield, Missouri, und lebt seit 8 Jahren mit ihrem Mann (ebenfalls Architekt) und den beiden Söhnen in Friedenau.
Wir laden Sie herzlich ein zum Vortrag am Freitag 12. Juni um 19 Uhr in das Trinitatis Gemeindehaus Leibnizstrasse 79, 10625 Berlin-Charlottenburg.
Freier Eintritt, es gibt Erfrischungsgetränke.
Am Sonntag, 21. Juni, um 14 Uhr (Treffpunkt 13:30) laden wir Sie ein zu einer Führung „Jüdische Geschichte von der Aufklärung bis zur Gegenwart“ im Jüdischen Museum, Lindenstr. 9–14 mit anschließend individueller Zeit und Gesprächsoption. Kostenbeitrag 5 €.
Informationen und Anmeldung bis 26. Mai, dazu bitte bei Johanna Pütz, unter Email: praxis.dr.puetz@gmail.com
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